Für die Personaldienstleistung ist der Recruitingprozess Kern des Geschäftsmodells. Die Branche ist daher immer auf der Suche nach effizienteren Methoden, um richtige Personal-Entscheidungen schnell und effektiv zu treffen. Künstliche Intelligenz ist hier ein wichtiges Stichwort.

In einem Artikel im arbeitsblog erklärt Stephan Menge von Textkernel, welche Entwicklungen von KI im Recruiting zu erwarten sind.

Technologien auf Basis von KI sind heute in der Lage:

So werden repetitive Aufgaben von Maschinen übernommen und menschlichen Recruiter*innen mehr Zeit fürs Wesentliche geschenkt.

Denn Menschen heute und in Zukunft können Menschen besser als jede KI:

Jobfeed in den Medien

„2021 wurden in Deutschland gerade mal 4,4 Prozent der Stellen auf Englisch ausgeschrieben.“

WirtschaftsWoche, April 2022

Trotz eines starken Fachkräftemangels scheinen viele deutsche Unternehmen Bewerbungen auf Englisch nur wenig bis keine Beachtung zu schenken. Warum? Kristin Rau analysiert in der WirtschaftsWoche das Recruiting-Verhalten deutscher Unternehmen und stützt sich dabei auf Arbeitsmarktdaten von Jobfeed.

PeoplePower/On

Treffen Sie uns am 14. und 15. Juni beim #RC22 Festival in Berlin, dem Branchenevent rund um Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting. Unter dem Motto PeoplePower/On treffen sich Expert:innen aus HR, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik wieder live, um die Themen der Personalbranche zu diskutieren.

Treffen Sie uns in Hannover!

Textkernel freut sich, Sie als Sponsor beim diesjährigen IGZ Bundeskongress zu begrüßen. Am 23. und 24. Mai treffen sich Expert:innen aus Personaldienstung, Wissenschaft und Politik in Hannover, um die wichtigsten Themen der Branche zu diskutieren – und das endlich wieder persönlich vor Ort.

Nach welchen Kompetenzen suchen Unternehmen bei Mitarbeiter:innen?

Wenn Unternehmen auf der Suche nach neuen Mitarbeiter:innen sind, sollten bestimmte Skills erfüllt werden. Doch welche Skills sind gefragt, was hat Corona daran verändert und was lässt sich aus Stellenmarktdaten für das eigene Recruiting ablesen? Gemeinsam mit den Partnern Deutsche Gesellschaft für Personalführung e. V. (DGFP) und der Fachhochschule Südwestfalen haben wir die Studie „IT- und Soft-Skills im deutschen Arbeitsmarkt“ erstellt, die ab sofort zum Download bereitsteht.

Grundlage der Analyse: „The Great Eight“

Die Möglichkeiten, Skills exakt voneinander zu trennen und zu analysieren, hat sich in den vergangenen Jahren extrem weiterentwickelt. Textkernels Jobfeed erlaubt so genaue Untersuchungen des Arbeitsmarktes. Als Grundlage der Analyse  dienten über 12 Millionen Online-Stellenenzeigen aus den vier Berufsfeldern IT, HR, Marketing/Sales und Kundenbetreuung/Admninistration. Die untersuchten Soft-Skills wurden zur besseren Analyse mit dem generischen Kompetenzmodell „The Great Eight“ gemappt. Das Modell unterscheidet acht Kompetenzcluster und stellt so verschiedene Persönlichkeitstypen dar:

Soft-Skills – Krisenzeiten verlangen nach Führungsfähigkeit

Die Studie „IT- und Soft-Skills am deutschen Arbeitsmarkt“ zeigt, dass die Nachfrage nach den Soft-Skills des Clusters „Leading and Deciding“ seit dem Jahr 2020 deutlich steigt. Dies kann mit dem ersten Lockdown der Corona-Pandemie im März 2020 zusammenhängen, da in Krisenzeiten die Bedeutung entschlossenen Handels generell steigt. Parallel dazu fällt die Nachfrage nach dem Kompetenzcluster „Supporting and Cooperating“ seit 2020 ab: Je mehr Entscheidungsfähigkeit gefragt ist, desto stärker scheint die Bedeutung von Kooperationsvermögen abzunehmen. Überraschenderweise wird aber Anpassungsfähigkeit („Adapting and Coping“) trotz der Corona-Pandemie eher weniger oder gleichbleibend nachgefragt.

Abbildung 1: The Great Eight nach Berufsfeldern

Die Studie „IT- und Soft-Skills am deutschen Arbeitsmarkt“ macht deutlich, dass Soft-Skills in verschiedenen Berufsfeldern unterschiedlich stark nachgefragt werden. Gleichzeitig verändert sich die Nachfrage im Zeitverlauf. Die Unternehmen reagieren auf veränderte Bedürfnisse und stellen entsprechend auch bei der Suche ihrer Soft-Skills um. Kleinere Unternehmen legen einen stärkeren Fokus auf Organisationstalente (Kompetenzcluster „Organizing & Executing“). In welchen Regionen (Nord, Ost, Süd oder West) ein Unternehmen neue Mitarbeiter:innen sucht, scheint aber grundsätzlichen keinen Einfluss auf die geforderten Soft-Skills zu haben.

IT-Skills – IT und Marketing leben Technologie-Adoption vor

In der Analyse der IT-Skills fällt auf, dass für die Skills Agile Methoden und Datenanalyse in den Berufsfeldern Administration & Kundenbetreuung sowie HR kaum eine Steigerung der Nachfrage zu beobachten ist. Dies steht im Widerspruch zu den Diskussionen, wie wichtig diese IT-Skills auch in den genannten Berufsfeldern sind.

Für Positionen in Marketing & Sales erwarten Unternehmen weit mehr Kompetenz in sämtlichen zukunftsbezogenen IT-Skills, insbesondere aber in Agilen Methoden und Datenanalyse. HR ist insofern strukturell erheblich stärker mit den Bereichen Administration und Kundenbetreuung vergleichbar als mit Marketing & Sales.

Eine Chance für das Recruiting – Gezielte Suche nach Talenten

Durch verbesserte Analysemöglichkeiten für Skills haben Unternehmen, speziell im Recruiting und Talent Management, deutlich mehr Perspektiven. Früher war besonders der Jobtitel entscheidend dafür, welche Personen zu einem Unternehmen passen könnten. Heute können Lebensläufe auch detailliert nach erforderlichen Skills analysiert werden.

Einige branchenspezifische Unterschiede kann vor allem das Recruiting sich zunutze machen: Die Finanzbranche fragt z.B. bei HR-Positionen sehr stark Analyse-Skills nach, während die Chemieindustrie auf Führungs-Skills fokussiert und der Kulturbereich überdurchschnittlich stark Kooperations-Skills fordert. Diese Erkenntnis kann beim Umgang mit verschiedenen Fragen helfen:

Sie wollen alle Zahlen und Daten aus der Studie „IT- und Soft-Skills am deutschen Arbeitsmarkt“ sehen? Für detaillierte Ergebnisse können Sie die komplette Studie kostenlos herunterladen.

Die Pandemie ist noch präsent. Wir arbeiten remote und wir treffen uns digital. Doch für viele Menschen bringt die Situation viel größere Herausforderungen mit sich.

Wer in diesen Zeiten gegen eine Krebserkrankung kämpfen muss, ist durch die Pandemie viel stärker eingeschränkt und bedroht. Das gilt in besonderem Maße für Kinder.

Unter dem Motto “Spenden statt Geschenke” haben wir daher wie im Vorjahr wieder an den Verein „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.“ gespendet. In Zeiten, in denen sich die öffentliche Aufmerksamkeit nach wie vor anderen Themen widmet, halten wir das für besonders wichtig.

Ein Verein für betroffene Kinder und Familien

“Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.” setzt sich ein für Kinder und Jugendliche, die gegen eine Krebserkrankung kämpfen, sowie für deren Familien. Die Arbeit des Vereins umfasst ganz unterschiedliche Bereiche – von der Hilfe bei alltäglichen Herausforderungen bis zu medizinischer Forschung.

Der Verein finanziert ein Team von Psychoonkologen, bietet verschiedene Therapieformen an und unterstützt die Forschung des Kinderonkologischen Zentrums der Uniklinik Frankfurt. Unter anderem betreut der Verein ein Ferienhaus an der Ostsee.

Neue Sofas für Ferienhaus an der Ostsee

Diese kleine „Fluchtburg“ ist für betroffene Familien eine gute Möglichkeit, sich eine Auszeit zu gönnen und kurz zur Ruhe zu kommen. „Das ist ein ganz besonderes Angebot unseres Familienzentrums“, sagt Susanne Prüfer, die bei „Hilfe für krebskranke Kinder“ für Spenden & Kommunikation verantwortlich ist.

„Wir freuen uns, dass Textkernel uns die Anschaffung neuer Sofas ermöglicht, sodass der Gemeinschaftsraum wieder richtig schön wird. Das wird sicher lange für Freude sorgen, danke!“

Susanne Prüfer, Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V:

Das Textkernel-Team hat sich sehr über diesen Gruß der Jugendgruppe gefreut.

Eine weitere Spende der Textkernel-Zentrale in Amsterdam geht in diesem Jahr an das dort ansässige Wissenschafts-Museum NEMO, in dem Kinder und Jugendliche auf spielerische Weise Naturwissenschaften und Technik kennenlernen und entdecken können.

Produkt-Erweiterungen und Neuheiten

Unser Product-Team hat im 1. Halbjahr 2021 unter anderem an den folgenden Weiterentwicklungen gearbeitet.

Erfahrungs-Levels

Wir können jetzt aus der Analyse eines Lebenslaufs oder einer Stellenbeschreibung auch auf das Erfahrungs-Level von KandidatInnen schließen. Diese neuen Metadaten erhöhen die Genauigkeit des Matchings zwischen Personen und Jobs. Darüber hinaus entsteht eine zusätzliche Dimension, mit der Sie Ihre Talent-Daten analysieren können.

Bei Talentprofilen wird das Level für das aktuelle Arbeitsfeld abgeleitet, das auf der Berufe-Taxonomie von Textkernel abgebildet ist. Das Hinzufügen der neuen Felder erfordert eine Neukonfiguration Ihres Datenmodells. Wenn Sie möchten, dass Ihr Extract!- und/oder Search! & Match!-Konto mit Erfahrungs-Levels erweitert wird, kontaktieren Sie bitte Ihren Account Manager.

Im Laufe des Jahres wird Jobfeed ebenfalls um Erfahrungs-Levels erweitert, sodass Sie auch die Nachfrageseite anhand dieser zusätzlichen Dimension analysieren können.

Beispiel für eine Match-Abfrage, die die Erfahrungsstufe enthält

Berufe und Skills

Erstellen Sie ein umfassendes Talent-Verzeichnis, indem Sie nicht nur Ihre intern verfügbaren Skills, sondern auch Berufsbezeichnungen anhand einer Standardtaxonomie normalisieren. Die Berufe-Taxonomie war bereits in Extract! und Jobfeed verfügbar. Jetzt können Sie auch Ihre Berufsbezeichnungen an die neue Berufe-API von Textkernel senden. Sie erhalten normalisierte Bezeichnungen aus den Textkernel-Standards O*NET und ISCO zurück. Die API verfügt auch über semantische Autovervollständigungen, mit denen Sie Taxonomie-basierte Profile mit einem Recruiter, Kandidaten oder Mitarbeiter in der Schleife erstellen können. 

Berufs- und Skill-Klassifizierungen sind wertvolle Werkzeuge, um zu verstehen, welche Skills in welchen Berufen gefordert sind – z.B. wenn Sie Kandidaten alternative Karrierewege empfehlen möchten. Aus diesem Grund entwickeln wir eine API, über die Sie diese Zuordnungen abrufen können.

Die neue Berufe-API verfügt außerdem über eine genauere Klassifizierung von Berufsbezeichnungen durch den Einsatz neuer KI-Technologien, die die Beschreibung einer Berufsbezeichnung besser erfassen. Diese Verbesserung wird in den kommenden Monaten auch in Jobfeed, Extract! und Search! & Match! zur Verfügung stehen.

Neue UX für Jobfeed und externe Kandidatensuche

Als Teil unserer laufenden Initiative zur Verbesserung der User Experience haben wir Jobfeed und die externen Kandidatensuche weiterentwickelt. 

Die neue User Experience für Jobfeed macht es noch komfortabler, Stellenangebote zu finden. Die Jobfeed-Einblicke werden ebenfalls verbessert, und die ersten neuen Einblicke sind bereits verfügbar. Die neue UX ist derzeit in der Beta-Phase und steht allen Nutzern des Jobfeed-Portals zur Verfügung.

Die neuen Jobfeed-Einblicke für Unternehmen

Die neue UX für externe Suche ermöglicht es Ihnen, aus Ihrem ATS/CRM heraus in mehreren Quellen nach Kandidaten zu suchen. Sie können die Abfrage für jede einzelne Quelle präzise einstellen, und Sie erhalten Benachrichtigungen über neue Kandidaten, die Ihren Suchkriterien entsprechen. 

Die neue UX für externe Suche ist derzeit in der Beta-Phase und deckt US- und UK-Quellen ab. Sie ist auch eigenständig, ohne Search! & Match! erhältlich. Wenn Sie sie ausprobieren oder ein erstes Feedback geben möchten, wenden Sie sich bitte an Ihren Account Manager.

Die neue Benutzeroberfläche für die externe Suche (mit Mockup-Daten)

Jobfeed-Datenerweiterungen

Um mehr Personaldienstleister in Jobfeed identifizieren zu können, haben wir ein neues mehrstufiges Deep Learning KI-System entwickelt, das zu einer erheblich besseren Genauigkeit und Datenkonsistenz führt. Im August werden wir einen genaueren Blick auf die Forschungs- und Entwicklungsarbeit werfen, die in die Initiative eingeflossen ist. Mehrere Felder wurden verbessert, insbesondere die Standortdaten. Um die Abdeckung von Unternehmenswebseiten weiter zu verbessern, haben wir seit Anfang 2021 über 350.000 Seiten in den 10 Ländern, die von Jobfeed abgedeckt werden, in den Spider aufgenommen.

Verbesserungen im Parsing und bei Skills

Wir verbessern kontinuierlich unsere Taxonomien, um mehr Berufsbezeichnungen und Skills zu erkennen und um die Klassifizierung zu verbessern. Seit Anfang des Jahres haben wir über 220 neue Skills und über 7.500 Synonyme in 6 Sprachen hinzugefügt. Die Berufe-Taxonomie wurde um über 40 neue Berufe und 1.400 neue Synonyme erweitert.

Wir sehen immer mehr „kreative“ Lebensläufe, die aufgrund ihrer Struktur schwer zu analysieren sind. Derzeit arbeiten wir an der Verbesserung des Parsing von Dokumenten, die Seitenbalken enthalten. 

Integrations-Toolkit für Salesforce

Unser neues Toolkit für Salesforce ermöglicht Ihnen die schnelle Integration von Textkernel. Das Rahmenwerk für die Integration implementiert die Kernfunktionen, sodass Sie sie einfach konfigurieren können, aber keinen Code für die Integration mit Textkernel-APIs schreiben und pflegen müssen. Damit können Sie sich auf die Anpassungen des Salesforce-Workflows konzentrieren.

Da unsere App die strenge Sicherheitsüberprüfung von Salesforce bestanden hat, können Sie der Sicherheit der Integration vertrauen. Derzeit unterstützt die Integration folgende Produkte: Lebenslauf-Parsing (für Recruiter), Search & Match und Jobfeed. Weitere Details finden Sie in unserem Marketplace-Listing auf der Salesforce AppExchange.

Zusätzliche Integrationsoptionen für die Benutzeroberfläche mit OpenID Connect

Über das Textkernel-Portal können Sie die Benutzeroberflächen für Search! & Match! und Jobfeed in Ihre eigene Anwendung integrieren. Wir haben eine Unterstützung für OpenID Connect für Single Sign-On eingeführt, die eine schnelle und einfache Möglichkeit bietet, Ihre Benutzer automatisch bei den Textkernel-Anwendungen anzumelden.

Neue Bestätigung der Datensicherheit

Die Zertifizierung nach ISO 27001 ist keine Einmalaktion. Kürzlich wurden wir im Rahmen eines geplanten Überwachungsaudits erneut geprüft, um sicherzustellen, dass unsere hohen Standards weiter gültig sind. Wir haben bestanden! Sie sind sich nicht sicher, worum es bei ISO 27001 geht? Unser CTO und der Sicherheitsbeauftragte erklären alles in diesem kurzen Video

Interessieren Sie sich für weitere Details zu unseren Neu- und Weiterentwicklungen? Besuchen Sie unsere Webseiten für Release Notes.

So unterstützen Automatisierung und KI die Personaldienstleistung

Personaldienstleister stehen in einem harten Wettbewerb um die besten Bewerber. Megatrends wie die digitale Transformation und andere neue Technologien erhöhen branchenübergreifend den Bedarf an qualifizierten Fachkräften.

Das Recruiting steht unter Druck, Kunden schnell passende Kandidaten aus einem begrenzten Bewerberpool vorzuschlagen. Gleichzeitig müssen sie auch der Neukundengewinnung viel Aufmerksamkeit schenken.

KI-basierte Recruiting-Automation kann dabei unterstützen, sich vom Wettbewerb abzuheben und die Kundenzufriedenheit zu steigern.

Ergebnisse aus Bullhorns Recruiting Trends Befragung GRID: Kandidaten-Sourcing und Neukundengewinnung sind Top-Prioritäten für Personaldienstleister.

Routineaufgaben und unzureichende Funktionalität bremsen Dynamik

Reibungslose Workflows und eine hohe Datenqualität sind entscheidende Faktoren, freie Stellen schnell zu besetzen. In der Praxis stehen Personalvermittler jedoch häufig vor zeitraubender Datenpflege.

Daten zu Bewerbern, Jobs oder Unternehmen werden zum Teil noch in Excel-Datenbanken gespeichert und mit großem Aufwand ausgewertet. Doch auch in spezialisierter Software müssen Anwender oft noch Boolesche Suchoperatoren einsetzen. So vergeht von der Kontaktaufnahme über die Registrierung neuer Bewerber bis hin zur erfolgreichen Vermittlung viel Zeit.

Webinar: Kunden- und Kandidatenmanagement

In unserem Webinar mit Bullhorn haben wir gezeigt, wie Personaldienstleister von Automatisierung und KI profitieren. Sie haben unser Webinar verpasst?

Neue Impulse im Zuge der Pandemie

Die Covid-19-Pandemie hat die Automatisierung der Branche beschleunigt.

Viele Personaldienstleister suchen bereits nach Abhilfe. Die Corona-Pandemie hat diesen Prozess international weiter beschleunigt. Immer mehr Unternehmen setzen auf die Automatisierung von Recruiting-Prozessen und Künstliche Intelligenz.

Das hat gute Gründe: KI und Automatisierung im Zusammenspiel stellen den effizientesten Weg dar, um Bedürfnisse von Personaldienstleistern, Bewerbern und Kunden perfekt in Einklang zu bringen.  

Hohe Datenqualität, relevante Marktdaten und Automatisierung als Erfolgsfaktoren

Automatisierungslösungen stellen sicher, dass Routineaufgaben im Bereich der Kunden- und Kandidatenpflege jederzeit mit derselben Präzision durchgeführt werden.

Um die vorhandenen Datensätze sinnvoll und zeitsparend auszuwerten, behält KI in großen Datenmengen den Überblick und liefert schnell verwertbare Ergebnisse

Textkernels KI schafft die Grundlage für kürzere und effizientere Workflows

Textkernels Lösungen sind nahtlos in die Recruiting-Software von Bullhorn integriert. Mithilfe von Textkernels  Extract! lesen Personaldienstleister Lebensläufe und Stellenanzeigen automatisiert ein und ermitteln darauf aufbauend passende Kandidaten.

Personalvermittler erhalten schneller bessere Ergebnisse, gewinnen zufriedene Kunden und Bewerber und stärken die Kundenbindung. Die Marktdaten von Textkernels Jobfeed sind die Basis für ein erfolgreiches Business Development und Neukundengewinnung.

So wirkt Textkernels Technologie in Bullhorns Recruiting-Lösung.

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